Milchpumpe Test 2017 – Ratgeber & Empfehlungen, finde die beste Pumpe für deine Bedürfnisse!

Jede Mutter, die stillt oder stillen möchte, stellt sich früher oder später die Frage, ob eine Milchpumpe sinnvoll ist oder nicht. Sie helfen nicht nur dabei, Milch zu lagern, um den Müttern die Möglichkeit zu geben, Zeit für sich zu verbringen und auch ohne das Baby unterwegs sein zu können, sondern auch bei Stillschwierigkeiten im Allgemeinen.

Die Pumpen gibt es grundsätzlich in zwei Ausführungen: Manuell oder elektrisch. Im folgenden Beitrag findest du mehr Informationen zu dem Thema, sowie auch einen Ratgeber & Empfehlungen. Nutze diese um so die beste Milchpumpe für Dich und Deine individuellen Gegebenheiten ausfindig zu machen.

Das findest Du auf unserer Seite

Bei der großen Produktauswahl im Handel und im Internet fühlt man sich besonders als junge Mutter schnell überfordert. Du möchtest ein gutes Produkt kaufen, das jedoch nicht so teuer ist und möglichst lange hält. Die große Auswahl an verschiedenen Herstellern macht dies aber nicht gerade einfacher, die beste Milchpumpe für sich selbst zu finden.

Wir haben für Euch daher auf dieser Seite und den darin verlinkten Beiträgen verschiedene Tipps & und die wichtigsten Informationen zusammengefasst, die euch bei der Suche und der Entscheidung für eine (bestimmte) Milchpumpe mit Sicherheit weiterhelfen werden.

Und in unserem Milchpumpen Test findet Ihr die aktuell besten & beliebtesten Hand- und elektrisch betriebenen Modelle, die wir für Euch in den unteren Vergleichstabellen zusammengefasst haben. Diese wurden von uns sorgfältig anhand von verschiedenster Prüfungskriterien ausgewählt & getestet.


Um die Übersicht zu bewahren, haben wir diesen Artikel in folgende Kapitel unterteilt:


Milchpumpe im Test – Die besten Modelle im Vergleich

Da es bei manuellen und elektrischen Milchpumpen eine große Auswahl an verschiedenen Modellen und Herstellern gibt, ist es oft mühsam die beste Milchpumpe für sich selbst herauszufiltern. Nutze daher unsere Beiträge, um Dir einen ersten Überblick zu verschaffen, Informationen zu sammeln, um anschließend zu entscheiden zu können, welche Milchpumpe für deine individuellen Bedürfnisse am besten geeignet ist.

Elektrische Milchpumpe <==> Handmilchpumpe

Wenn Du Dich allerdings schon entschieden hast und schon weist, welche Milchpumpe am besten für Dich geeignet ist, kannst Du nun mithilfe unserer Vergleichstabellen, und den darin enthaltenden Informationen deine eigene neue Milchpumpe heraussuchen.

Die Modelle die in den verschiedenen Test´s schlecht abgeschnitten haben, wurden nicht mit in unsere Tabellen aufgenommen.

Wir haben bei der Auswahl & Test´s der einzelnen Milchpumpen wirklich sehr viel Zeit und Mühe investiert und wollten wirklich ganz sicher gehen, dass wir Dir keine schlechten Modelle empfehlen. Als Erstes haben wir uns daher selbst einen Überblick über die einzelnen Modelle verschafft und diese dann nach für die uns am wichtigsten Kriterien getestet und ausgewählt.

Auch haben wir langjährige Erfahrungen & Kundenmeinungen in unsere Auswahl miteinbezogen. So können wir nun mit Gewissheit sagen, das bei den unten aufgelisteten Modellen für jedermann etwas dabei ist, und ein Fehlkauf aufgrund eines schlechten Gerätes definitiv nicht möglich ist! 🙂

Die besten elektrischen Milchpumpen im Vergleich

Die elektrische Milchpumpe saugt aus der Brust der Mutter die Milch für den Säugling elektrisch ab. Sie wird mit Batterien, Akkus oder Strom betrieben. Die Milch wird im Fläschchen oder in Beuteln gelagert und kann unabhängig von der Mutter dem Baby anschließend gefüttert werden. Somit ist es ideal für Mütter, die nach der Geburt wieder berufstätig sind, in der Öffentlichkeit nicht stillen wollen oder ohne das Baby unterwegs sind.

Dazu ist es bei medizinischen Problemen von Baby und/ oder Mutter eine gute Möglichkeit, Muttermilch zu bekommen. Es gibt Pumpen, die aus einer Brust saugen, und sogenannte Doppelmilchpumpen, die die Milch gleichzeitig aus beiden Brüsten abpumpt.

Vergleichstabelle öffnen - Die besten Elektrischen Pumpen (5)
Vergleichstabelle öffnen - Die besten Doppelmilchpumpen (6)

Die besten Handmilchpumpen im Vergleich

Die Handmilchpumpe saugt die Milch aus der Brust der Mutter für das Baby ab. Sie wird, wie der Name bereits sagt, mit der Hand betrieben. Die abgepumpte Milch kann dann in Fläschchen oder Beuteln gelagert werden, so kann dann der Säugling unabhängig von der Mutter gefüttert werden.

Da das Abpumpen mit relativ viel Anstrengung verbunden ist, eignet sich diese Pumpe am besten für seltene Einsätze. Trotzdem schafft sie für die Mutter Unabhängigkeit, wenn sie nach der Geburt wieder berufstätig ist, in der Öffentlichkeit nicht stillen will oder ohne das Baby unterwegs sein möchte. Auch ist es bei medizinischen Problemen von Baby oder Mutter eine gute günstige Alternative, Muttermilch zu bekommen.

Vergleichstabelle öffnen - Die besten Handmilchpumpen (5)

Die besten 5 Milchpumpen die zur Zeit erhältlich sind

Handpumpe oder elektrische Pumpe? Einzel- oder Doppelmilchpumpe? Die Auswahl ist riesig, und die beste Milchpumpe zu finden, kann dich viele Stunden kosten. Deswegen habe ich hier die fünf besten Modelle für dich zusammengetragen, die zur Zeit erhältlich sind. Ich zeige dir die Vor- und Nachteile, damit du leicht die beste Milchpumpe für dich findest.

Wenn du bereits weißt, dass du häufig abpumpen wirst, empfehle ich dir eine elektrische Milchpumpe. Sie sind teurer als Handmilchpumpen, kosten dich aber weniger Zeit und Anstrengung. Du hast die Wahl zwischen Einzel- und Doppelmilchpumpen. Welche die beste elektrische Milchpumpe für dich ist, kannst du weiter unten nachlesen.

Möchtest du nur gelegentlich abpumpen, genügt eine Handmilchpumpe. Sie eignen sich gut für Einsteiger, sind preisgünstig und so leicht, dass du sie auch unterwegs unkompliziert bedienen kannst. Die beste Milchpumpe zum Handpumpen empfehle ich dir weiter unten.

milchpumpe-medela-swingMedela Swing Einzelmilchpumpe

Diese elektrische Pumpe imitiert den natürlichen Saugrhythmus deines Babys und aktiviert so den Milchfluss. Außerdem ist dieses Modell für eine elektrische Pumpe auffallend klein und leise. Du kannst damit also auch unterwegs unkompliziert abpumpen. Dazu erhältst du einen praktischen Gürtelclip. Die Pumpleistung ist etwas geringer als die der Ardo Calypso to go, das Abpumpen geschieht aber auf sehr sanfte Art.

Fazit: Das 2-Phasen-Pumpprogramm zeichnet diese Pumpe aus. Wähle dieses Modell, wenn du auch unterwegs elektrisch abpumpen möchtest.

ardo-calypso-to-goArdo Calypso to go – Doppelmilchpumpe im Set

Dieses Modell ist besonders für häufiges Abpumpen geeignet. Das Besondere ist, dass du auf beiden Seiten gleichzeitig abpumpen kannst. Dabei arbeitet die Pumpe sehr leise. Die Saugkraft ist hoch, ohne unangenehm zu sein, und du sparst gegenüber Handpumpen oder elektrischen Einzelpumpen viel Zeit.

Das erklärt auch den Preis, der im Vergleich deutlich höher ausfällt. Dennoch ist diese Pumpe mit ihrem umfangreichen Zubehör absolut zu empfehlen.

Fazit: Zeitsparend, sanft und qualitativ. Wähle dieses Modell, wenn du besonders häufig abpumpen möchtest.

lansinoh-2in1-doppelmilchpumpeLanisloh 2-1 Doppelmilchpumpe

Diese elektrische Pumpe kombiniert die Vorteile der Ardo Calypso to go und der Medela Swing: Du bekommst das 2-Phasen-Saugprogramm und kannst auf beiden Seiten gleichzeitig abpumpen. Außerdem kannst du die Saugstärke in acht Stufen selbst bestimmen. Die Pumpe ist klein genug, um mitgenommen zu werden, und sehr gut verarbeitet.

Preislich ist sie die günstigere Doppelpumpenvariante und damit zum Ausprobieren, aber auch für den langfristigen Gebrauch geeignet. Sie ist sehr leicht zu reinigen und nicht allzu laut.

Fazit: Ein sehr gutes Kombinationsmodell. Wähle diese Pumpe, wenn du häufig abpumpen möchtest und Wert auf die Stimulation des Milchflusses legst.

ardo-amaryllArdo Amaryll Start Handmilchpumpe

Diese Pumpe ist für dich geeignet, wenn du eine einfache und kostengünstige Lösung suchst. Es ist das preiswerteste der hier vorgestellten Modelle und verfügt über einen stabilen Hebel, den du auch mit zierlichen Händen leicht bedienen kannst. Auch für Linkshänderinnen ist sie geeignet. Einer Dauerbelastung hält diese Pumpe allerdings nicht lange stand.

Fazit: Ein gutes Einsteigermodell, das zu dir passt, wenn du nur hin und wieder abpumpen möchtest oder es erst einmal ausprobieren möchtest, ohne viel Geld dafür auszugeben.

handmilchpumpe-medela-harmonyMedela Harmony Handmilchpumpe

Wenn du dein Baby mit der Flasche fütterst, geht der natürliche Saugrhythmus verloren, da dein Baby sofort mit Milch versorgt wird. Diese Handpumpe simuliert die zwei Phasen des Saugens, so dass dein Baby natürlich saugen kann. Preislich ist dieses Modell etwas höher angesiedelt, aber die Investition lohnt sich: Du bekommst dafür eine sehr qualitative Pumpe, die sich leicht handhaben und reinigen lässt. Dieses Modell kannst du über längere Zeit nutzen, ohne dass die Saugleistung nachlässt.

Fazit: Die beste Milchpumpe dieser Auswahl. Wähle dieses Modell, wenn du gelegentlich abpumpen und deinem Baby den natürlichen Saugrhythmus ermöglichen möchtest.


Wie funktioniert eine Milchpumpe?

baby-stillenGrundsätzlich erklärt der Name der Milchpumpe bereits die Funktion: Es wird Milch aus der Brust abgepumpt, um sie anschließend lagern zu können. Dazu wird eine Art Trichter aus Silikon oder Latex an die Brust angesetzt, der durch manuell oder elektrisch erzeugten Unterdruck die Milch aus der Brust saugt.

Nach dem Ansaugen wird der Unterdruck gelöst. Die Brust entspannt sich. Anschließend wird der Druck erneut aufgebaut, damit weitere Milch aus der Brust gesaugt werden kann. Sie wird in einem Gefäß gesammelt und kann gleich oder später für das Baby verwendet werden.

Wie Lagere ich die abgepumpte Milch?

Die abgepumpte Milch lagern kann man in Fläschchen oder Muttermilchbeuteln aufbewahrt werden. Bei Raumtemperatur hält die Milch zwischen 4-6 Stunden. Im Kühlschrank lagert sich die Muttermilch am besten im Gemüsefach, da es dort am kühlsten ist. In der Tür ist durch das Auf- und Zumachen die Kühlung nicht ausreichend. Hier hält sich die Milch dann 3-5 Tage. 10 Stunden kann man dort aufgetauchte Milch lagern.

Die Abgepumpte Milch einfrieren

Die Milch kann auch eingefroren werden. Sie ist dann bei einer Temperatur von -18 bis -20 Grad 6 Monate haltbar. So kann man die abgepumpte Muttermilch gut lagern. Kaufe die Muttermilchbeutel zum Einfrieren, da sie vor der Benutzung sterilisiert wurden. Beschrifte den Beutel mit Datum. Die Milch dehnt sich beim Einfrieren aus, also reicht eine Befüllung der Beutel von 75%. Das Baby trinkt 60-120 ml. Somit lässt sich die Milch auch portionsweise einfrieren und nach Bedarf auftauen. Dafür solltest du nicht die Mikrowelle verwenden. Ein warmes Wasserbad eignet sich am besten.


Milchpumpe im Test – Wozu brauche ich überhaupt diese Stillhilfe?

Es gibt sowohl persönliche als auch medizinische Gründe, eine gute Milchpumpe zu verwenden. In den ersten Wochen ist jede Mutter intensiv für das Baby da. Mit der Zeit ist es vollkommen normal, wenn du dir immer mehr ein Stück Freiraum wünschst, allein einkaufen zu gehen, sich mit Freunden auf einen Kaffee zu treffen oder ein paar Stunden arbeiten zu gehen.

Persönliche Gründe für eine gute Milchpumpe

Wenn das Baby nun noch gestillt wird, ist es für die Mutter nicht möglich, flexibel zu sein. Durch eine gute Milchpumpe kann ein Vorrat an Milch angelegt werden, der keine Ersatznahrung, sondern wirkliche Muttermilch ist. So hast du die Möglichkeit, ein paar Stunden ohne Baby zu sein. Das Baby kann jederzeit durch eine andere Person gefüttert werden.

Oft ist es Müttern auch unangenehm, in der Öffentlichkeit zu stillen. Hier kann ebenfalls vorher Milch abgepumpt und anschließend gefüttert werden. Dazu kann durch die abgefüllten Fläschchen gut beobachtet werden, ob das Baby genug trinkt.

Medizinische Gründe für eine Milchpumpe

Medizinische Gründe für eine Milchpumpe liegen aufseiten der Mutter vor, wenn das Baby durch einen Kaiserschnitt auf die Welt kam. Hier werden die Hormone für den Milcheinschuss oftmals später aktiviert, so dass kein oder nur Milchfluss zustande kommt. Um diesen anzuregen, kann die Pumpe helfen.

Brustwarzenreizungen oder –entzündungen

Bei vielen Müttern kommt es durch das regelmäßige Saugen des Babys zu Brustwarzenreizungen oder –Entzündungen. Dazu sind Brustwarzen manchmal zu flach oder nach innen gewölbt, sodass das Baby nicht gut saugen kann. Auch hier helfen Milchpumpen, da dem Baby die Muttermilch zur Verfügung steht, die Mutter aber die Brustwarzen schonen und entlasten kann.

Milchstau in der Stillzeit

Durch das Abpumpen der Milch wird ebenfalls einem Milchstau vorgebeugt. Die Brüste sollten regelmäßig entleert werden, um Milcheinlagerungen zu verhindern, da diese starke Schmerzen in der Brust auslösen. Nach der Geburt wird jedoch oft mehr Milch als nötig produziert, sodass dies ohne eine gute Milchpumpe nicht möglich wäre.

Weitere Ursachen

Auch aufseiten des Babys kann eine Milchpumpe notwendig sein. Wenn das Baby ein Frühchen ist, wird es im Brutkasten versorgt. Wenn dabei ein Inkubator benötigt wird, kann das Baby nicht von der Brust trinken. Um es trotzdem mit der wichtigen Muttermilch versorgen zu können, kann Milch abgepumpt und gegeben werden.

Teils sind Babys nach der Geburt noch zu schwach, selbst zu saugen, oder leiden unter einer Lippen- Kiefer- Gaumen- Spalte, die das Saugen nicht möglich macht. Auch hier kommt die Pumpe zum Einsatz. Manchmal möchten Säuglinge allgemein lieber aus einem Fläschchen trinken.


Seit wann gibt es gute Milchpumpen?

milchpumpe-ardo-calypsoBereits im 18. Jahrhundert gibt es erste Beschreibungen einer Milchpumpe. Sie wurde dafür entwickelt, wenn es den Müttern nicht möglich ist, ihre Kinder direkt zu stillen.

Als Erfinder wird jedoch Carl Baunscheidt genannt, der die manuelle Milchpumpe etwa 1855 entwickelte. Sie bestand aus einem Trichter mit einer Ausbuchtung zur Milchsammlung und einem Gummisaugball, der von Hand zusammengedrückt wurde.

Die erste elektrische Milchpumpe ist seit 1927 durch Edward Lasker patentiert, die im Laufe der Zeit durch neue Technologien und verschiedene Milchpumpen Test´s immer weiter entwickelt, und verbessert wurden.


Handmilchpumpe oder elektrische? – Welche Milchpumpe ist besser und worin liegt der Unterschied?

Bei einer Handmilchpumpe wird die Milch aus der Brust mit der Hand abgesaugt. Dies kann anstrengend sein, je nachdem, welche Milchpumpe gekauft wurde und wie viel Milch in der Brust ist. Auch quietschen die meisten handbetriebenen Pumpen durch den Gummibalg.

Elektrische Milchpumpen sind generell teurer als Handmilchpumpen. Sie imitieren durch den Rhythmus des Absaugens das Saugen des Babys. Die Pumpe wird auf die Brust aufgesetzt und die Milch fließt, sobald sie eingeschaltet wird. Der Betrieb läuft über Batterien, Akkus oder Strom. Elektrische Milchpumpen können entweder gekauft oder geliehen werden. Ob sich ein gemietetes Modell lohnt, solltest du im Vorfeld testen & ausrechnen.

Bei einer medizinischen Notwendigkeit zahlt die Krankenkasse bis zu sechs Monate die Kosten für eine gemietete Pumpe. Der Frauen- bzw. Kinderarzt muss dies sinnvoll begründen und das Rezept muss alle vier Wochen erneuert werden. Manuelle Pumpen eignen sich weniger für den alltäglichen Gebrauch, elektrische können regelmäßig eingesetzt werden.

Welche Milchpumpe ist die richtige für Mich?

Da es bei manuellen und elektrischen Milchpumpen sehr viel Auswahl gibt, ist es oft mühsam, die beste Milchpumpe für sich selbst herauszufiltern. Auch der Beitrag hier gilt nur als Hilfe bei der Auswahl, da es individuell unterschiedlich ist, welche Wünsche und Vorlieben du hast.

Nutze die Beiträge, um einen ersten Überblick zu erhalten, Informationen zu sammeln und für dich anschließend entscheiden, welche Milchpumpe du möchtest. Lass dich zusätzlich im Geschäft oder von der Hebamme dazu nochmals beraten.

Elektrische Milchpumpe <==> Handmilchpumpe

Beste Milchpumpe von..

ArdoMedelaPhilipsLansinohNUK
ardo-calypso-to-go-komplettset

besten-milchpumpen-medela1) Elektrische Pumpe
– Medela Harmony

2) Handmilchpumpe
– Medela Swing

lansinoh-beste-elektrische-milchpumpe1) Doppelmilchpumpe
– Lansinoh Double 2 in 1
beste-nuk-milchpumpe1) Handmilchpumpe
– NUK Jolie

So wurden die Milchpumpen getestet

Die besten Milchpumpen, egal ob manuell oder elektrisch, ähneln sich alle grundsätzlich. Unterschiede im Milchpumpen Test gibt es bei der Lebensdauer, dem gelieferten Zubehör, der Handhabung, Leistung, Lautstärke und der Reinigung. Diese Kriterien fließen in die Testberichte, die du im Internet finden kannst, mit ein. Zusätzlich blicken wir hier auf die Vor- und Nachteile von manuellen und elektrischen Milchpumpen.

Milchpumpe Test – Worauf muss ich beim Kauf achten?

Achte beim Kauf auf eine gute Qualität. Nimm dir Zeit und lass dich auf Grundlage der hier vorhandenen Informationen beraten. Nutze die Testprodukte, um dein Gefühl beim Abpumpen beschreiben zu können. Wenn die Milchpumpe im Test unangenehm ist, die Brustglocke zu groß oder zu klein, dann entscheide dich für eine andere.

Eine Doppelmilchpumpe spart Zeit, indem sie von beiden Brüsten gleichzeitig abpumpt. Sie ist jedoch meistens teurer in der Anschaffung. Achte beim Material darauf, dass kein BPA (Bisphenol A) enthalten ist, da dieser Stoff für stillende Mütter nicht gut ist.

Betrachte auch das Zubehör. Massageeinlagen helfen bei empfindlichen Brüsten. Es werden Behälter für die Milcheinlagerung benötigt. Hier gibt es Fläschchen oder sterile Beutel. Für den Transport ist eine Tasche praktisch. Fühl dich wohl mit der Pumpe, dann ist es weniger entscheidend, ob sie wirklich die leiseste auf dem Markt ist.


Führende Hersteller der besten Milchpumpen

Zu den führenden Herstellern von den besten Milchpumpen gehören Medela, Philips, Lansinoh, NUK und Ardo.

Ardo ist auf medizinische Produkte spezialisiert und verkauft vorwiegend elektrische Pumpen mit einigem Zubehör und bietet viel Auswahl.

Medela verkauft zurzeit die kleinste Doppelmilchpumpe für unterwegs.

Philips verkauft die Pumpen unter dem Namen Avent mit einer Preisspanne zwischen 35 und 600€.

Bei NUK hast du viel Auswahl bei den Materialien. Sie sind auch für Allergiker geeignet.

Lansinoh hat eine sehr gute preiswerte Handpumpe.

Natürlich gibt es viele weitere Hersteller von guten Milchpumpen. Die genannten Hersteller sind die meist gekauften, sodass sich viele Milchpumpen Testberichte und Vergleiche finden lassen. Aber es lohnt sich auch oft, sich weitere Produzenten anzusehen.


Wann wird die Milchpumpe von der Krankenkasse gezahlt?

tipps-ratschlagInformiere dich bei deiner Krankenkasse unter welchen Bedingungen die Milchpumpe bezahlt wird. Das Rezept wird anschließend vom Kinder- oder Frauenarzt verschrieben. Es gilt für vier Wochen und kann maximal bis zu sechs Monate ausgestellt werden. Das Rezept kannst Du dann in der Apotheke einlösen und erhältst dafür eine elektrische Leihpumpe.

Erfahrungsgemäß zahlen die Krankenkassen die ersten vier Wochen eine Milchpumpe ohne Probleme. Danach kommt es auf die Krankenkasse und die vorliegende Begründung an.

Daher ist eine Information im Vorfeld wichtig. Das Zubehör musst du meist selbst kaufen. Lehnt die Krankenkasse ab, überlege dir, ob du weiter abpumpen möchtest. Rechne aus, was günstiger kommt, sich die Milchpumpe auszuleihen, oder sich diese zu Kaufen.

 

Hat Dir dieser Artikel gefallen?

  • 0/5
  • 0 ratings
0 ratingsX
Nicht hilfreichWenig hilfreichHmmmGutSehr gut!
0%0%0%0%0%